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Überwiegend schmale und steile Wege mit durchgehendem Trassee und unausgeglichenen Steigungen. Gelände teilweise steil, Absturzgefahr nicht ausgeschlossen. Grundsätzlich sind Trittsicherheit und gute Trekkingschuhe erforderlich. Steinschlag vermeiden. Jede Tour nur mit tauglicher Ausrüstung. Vor dem Aufbruch dem Unterkunftgeber Ziel, Route, Zwischenstopps bekanntgeben. Keine gefährlichen Routen im Alleingang. Ausreichend Verpflegung und Erste Hilfe-Set, Taschenlampe, Feuerzeug. Naturschutzregeln beachten. Markierung: weiss-rot-weiss. Auf unseren Karten: Rot. SAC-Wanderskala: T2 und T3.
 
 
 
 

Alpinwanderwege sind nicht überall sichtbar, führen im Gebirge teilweise durch wegloses Gelände, über Schneefelder und einfache, apere Gletscher oder durch Fels mit kurzen Kletterstellen. Gelände bereits recht exponiert, heikle Grashalden, Schrofen. An gewissen Stellen braucht es die Hände zum Vorwärtskommen. Elementare alpine Erfahrung ist Voraussetzung. Bauliche Vorkehrungen beschränken sich auf Sicherungen von besonders exponierten Stellen mit Absturzgefahr. Blaue Wegweiser informieren über Standort, Wanderziele und Marschzeiten (Pausen nicht eingerechnet). Die blaue Farbe zeigt, dass es sich um einen Alpinwanderweg handelt. Weiss-blau-weisse Farbstriche bestätigen den Verlauf des Alpinwanderweges. Aufgeschichtete Steinsäulen (Steinmannli) ersetzen häufig die gemalten Markierungen. Markierung: weiss-blau-weiss. Auf unseren Karten: Schwarz. SAC-Wanderskala: T4.
 
 
 
 

Kultur- und Themenwege ermöglichen Ihnen, Wandererlebnisse mit einer Reise in die Kulturgeschichte der Schweiz zu bereichern. Meistens führen diese Wanderungen über historische Verkehrswege wie Römerstrassen, mittelalterliche Handelsstrassen und Säumerpfade oder Pilgerwege von europäischer Bedeutung. Kulturwege können auch einem bestimmten Thema, Fauna und Flora oder wertvollen Einzelobjekten wie etwa Burgen, Mühlen oder archäologischen Stätten gewidmet sein (Themenwege). In der Regel verlaufen Kultur- und Themenwege auf Wanderwegen oder Bergwanderwegen, die gelb oder weiss-rot-weiss markiert sind. Zusätzlich werden Kultur- und Themenwege, wo notwendig, braun gekennzeichnet.
 
 
 
 

Vom Nordkap bis nach Sizillien. Einige der schönsten Fernwanderwege Europas führen durch die Schweiz.
 
 
 
 

Klettersteige sind mit Fixseilen, Leitern oder gar Brücken ausgerüstet. Zur Minimalausrüstung gehört Kletterhelm, Anseilgurt und ein Klettersteigset bestehend aus zwei je einen Meter langen Seilstücken, einer Sturzbremse und zwei Schnappkarabinern. Unerfahrene Klettersteiggeher sollten eine Tour mit einem erfahrenen Führer unternehmen.
 
 
 
 

Oft wegloses Gelände, Kletterstellen bis II. Exponiertes, anspruchsvolles Gelände, Schrofen, wenig gefährliche bis gefährliche Gletscher und Firnfelder. Alpine Erfahrung, Umgang mit Pickel und Seil Voraussetzung resp. Anleitung durch einen Bergführer empfohlen bei Nichtvorhandensein dieser Voraussetzungen. Markierung: teilweise weiss-blau-weiss, oft nicht mehr markiert. Auf unseren Karten: Violett. SAC-Wanderskala: T5 und T6.
 
 
 
 

Wege gut ausgebaut. Gelände flach oder leicht geneigt, keine Absturzgefahr. Wanderwege können ohne besondere Kenntnisse begangen werden. Gelbe Wegweiser informieren über Standort, Wanderziele und Marschzeiten (Pausen nicht eingerechnet). Gelbe Rhomben bestätigen den Verlauf des Wanderweges. Markierung: Gelb. Auf unseren Karten: Gelb. SAC-Wanderskala: T1.
 
 
 
 

Ausgangs- und Endpunkt der Wanderung sind identisch. Meist Tagestouren.
 
 
 
 

Neben den Sicherheitsüberlegungen gibt es noch weitere Gründe, sich mit dem Bergführer auf eine Tour/Wanderung zu begeben: er kennt die schönsten Wege und Aussichtspunkte, Anekdoten und interessantes über die Gegend, er weiss am besten wie sich das Wetter entwickelt und welche Almen Unterkunft und Verpflegung anbieten.
 
 
 
 

Wanderung entlang von Bächen, Flussläufen, Wasserleitungen (Suonen) oder Seen.
 
 
 
     

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